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Generationswechsel

Das Wissen des Seniors sichern, bevor er geht

Der Senior weiß, warum ein Kunde vor zwölf Jahren abgesprungen ist, welche Sonderlösung bei welcher Anwendung funktioniert und worauf es bei der einen kniffligen Norm wirklich ankommt.

All das steht nirgendwo. Es steckt in seinem Kopf, und mit jedem Tag näher am Ruhestand wird die Frage dringender, wie viel davon den Betrieb verlässt, wenn er geht.

Dabei ist genau dieses Wissen Gold wert, und zwar doppelt: für den Betrieb und als Inhalt, der online Vertrauen aufbaut.

Woran es oft scheitert

Die typischen
Stolpersteine

Entscheidendes Fachwissen und Kundenwissen ist nirgends dokumentiert

Mit dem Ausscheiden des Seniors verschwindet ein Teil der Wettbewerbsfähigkeit

Die Fachkompetenz des Betriebs ist online nicht sichtbar, obwohl sie das stärkste Argument wäre

Der Wissenstransfer wird auf später verschoben, bis später zu spät ist

Das teuerste Wissen steht nirgendwo

In jedem gewachsenen Betrieb gibt es Wissen, das in keinem Ordner und in keinem System steht. Warum ein bestimmter Kunde besonders behandelt wird. Welche Lösung sich bei einer kniffligen Anwendung bewährt hat. Worauf es bei einer Norm wirklich ankommt. Dieses Wissen ist über Jahrzehnte entstanden und sitzt im Kopf einer Person.

Solange diese Person da ist, fällt das nicht auf. Mit dem näher rückenden Ruhestand wird es zur drängendsten Frage der Übernahme. Denn anders als Maschinen oder Kundenlisten lässt sich Erfahrung nicht über Nacht übertragen.

Wissen sichern und Sichtbarkeit aufbauen sind dasselbe Projekt

Die meisten behandeln Wissenstransfer als reine Dokumentation. Etwas, das man pflichtschuldig abarbeitet, damit nichts verloren geht. Das verschenkt die halbe Wirkung.

Genau das Wissen, das den Betrieb intern wertvoll macht, ist auch das, was online Kompetenz beweist. Die Erklärung einer Anwendung, der Vergleich zweier Verfahren, die Antwort auf eine Frage, die Kunden immer wieder stellen. Aus diesem Material entstehen Inhalte, die in der Suche gefunden werden und Vertrauen aufbauen.

So wird aus einer lästigen Pflichtaufgabe ein doppelter Gewinn. Das Wissen bleibt im Betrieb, und es arbeitet gleichzeitig für deine Sichtbarkeit.

Wie man Wissen aus dem Kopf bekommt

Niemand setzt sich hin und schreibt jahrzehntelange Erfahrung von selbst auf. Der Senior weiß oft gar nicht, was an seinem Wissen besonders ist, weil es für ihn selbstverständlich geworden ist.

Deshalb funktioniert der Transfer am besten über strukturierte Gespräche statt über leere Vorlagen. Gezielte Fragen holen heraus, was sonst im Kopf bleibt. Aus den Antworten entsteht erst die Dokumentation und daraus der Content. Wichtig ist, früh anzufangen, denn diese Ressource ist endlich.

Wie ich da rangehe

Erst verstehen,
dann umsetzen

Das Wissen des Seniors zu sichern ist kein reines Archivierungsprojekt. Richtig gemacht, wird aus dokumentiertem Fachwissen genau der Content, der online Kompetenz beweist und Anfragen bringt. Zwei Probleme, eine Lösung.

Wissen abholen

Strukturierte Gespräche, die das Fachwissen aus dem Kopf in greifbare Form bringen

In Inhalte übersetzen

Aus echtem Fachwissen Seiten und Texte machen, die in der Suche gefunden werden

Kompetenz zeigen

Die Tiefe sichtbar machen, die euch von austauschbaren Anbietern trennt

Unabhängig werden

Den Betrieb so aufstellen, dass das Wissen bleibt, auch wenn eine Person geht

Die ersten Schritte

Womit du
anfängst

01

Festhalten, welches Wissen wirklich kritisch ist und nur im Kopf des Seniors existiert

02

Die wichtigsten Themen in Gesprächen abholen, solange Zeit ist

03

Aus dem Material die ersten Inhalte machen, die online für euch arbeiten

Häufige Fragen

Es ist mehr. Ein internes Wiki sichert Wissen für den Betrieb. Hier wird dasselbe Wissen zusätzlich so aufbereitet, dass es online Anfragen bringt. Ein Teil bleibt intern, ein Teil wird zu öffentlichem Content, der für dich arbeitet.
Er muss nicht schreiben. Der Transfer läuft über Gespräche, in denen er einfach erzählt, was er weiß. Das Aufbereiten übernimmt jemand anderes. So kostet es ihn wenig Zeit und fühlt sich nicht nach Hausaufgabe an.
Alles, was nur im Kopf einer Person existiert und kritisch für den Betrieb ist. Kundenhistorien, technische Erfahrungswerte, der Umgang mit Sonderfällen. Am Anfang steht eine kurze Bestandsaufnahme, welches Wissen mit dem Ausscheiden verloren ginge.
Dann sicherst du, was noch erreichbar ist, oft über langjährige Mitarbeiter, die einen Teil des Wissens teilen. Es ist schwieriger, aber selten ganz verloren. Besser ist es allerdings, anzufangen, solange die wichtigste Quelle noch da ist.

Bereit für
ein ehrliches
Gespräch?

Das Wissen des Seniors ist eine endliche Ressource. Wir holen es strukturiert ab und machen daraus Inhalte, die deinem Betrieb online einen Vorsprung verschaffen.

Kein Verkaufsgespräch. Ehrliche Einschätzung.

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