Performance

CPM (Cost per Mille)

Der CPM gibt an, was tausend Anzeigeneinblendungen im Schnitt kosten.

CPM im Rechenbeispiel

1,50 €

300 € ÷ 200.000 Einblendungen × 1.000. Tausend Kontakte kosten 1,50 Euro.

Was ist CPM (Cost per Mille)? (Definition)

CPM steht für Cost per Mille, also die Kosten pro tausend Einblendungen einer Anzeige. Mille ist das lateinische Wort für tausend. Abgerechnet wird hier nicht der Klick, sondern allein die Sichtbarkeit Ihrer Werbung.


So wird es berechnet

Der CPM ergibt sich aus den Werbekosten geteilt durch die Anzahl der Einblendungen, multipliziert mit tausend. Zahlen Sie 300 Euro für 200.000 Einblendungen, liegt der CPM bei 1,50 Euro. Der Wert sagt also, was Sie pro tausend Kontakte für reine Reichweite bezahlen.


Wann CPM sinnvoll ist

CPM-Abrechnung passt vor allem zu Zielen, bei denen es um Bekanntheit und Sichtbarkeit geht, nicht um den sofortigen Klick.

  • Markenaufbau: Wenn Ihr Name in der Branche präsenter werden soll.
  • Display und Video: Banner und Videoanzeigen werden oft nach Einblendungen abgerechnet.
  • Breite Zielgruppen: Wenn Sie viele Menschen erreichen wollen, ohne sofort eine Handlung zu erwarten.

Im technischen B2B mit kleinen, spezifischen Zielgruppen ist reine Reichweite oft weniger wichtig als gezielte Anfragen. CPM ist dann eher ergänzend sinnvoll.


Fazit

Der CPM misst Sichtbarkeit, nicht Wirkung. Er ist nützlich für Bekanntheitsziele, sollte im anfragegetriebenen B2B aber nie die einzige Kennzahl sein.

Theorie ist gut,
Umsetzung
ist besser.

Marco Czerny

Marco Czerny

Online Marketing Experte seit 2015

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