Eure Lehrgänge sind gut. Die Absolventen empfehlen euch weiter. Die Quote stimmt.
Aber Wachstum entsteht erst, wenn ihr versteht, dass über eure Buchung im selben Unternehmen zwei Rollen entscheiden: zum einen der Nutzer eurer Weiterbildung als spätere Teilnehmerin, zum anderen der Entscheider, der das Budget freigibt und ganz anderen Fragen folgt.
Wer beide mit derselben Botschaft auf derselben Plattform anspricht, erreicht im Zweifel keinen von beiden richtig.
Das Problem
Was klassische Agenturen
falsch machen
Marketing und Website sprechen Nutzer und Entscheider mit derselben Botschaft an, obwohl beide völlig unterschiedlichen Fragen folgen
Es gibt nur einen Kanal statt zwei, dabei sucht der Nutzer auf LinkedIn oder in Fachmedien nach inhaltlichen Themen, während der Entscheider Budget, Wirkung und Vergleichbarkeit prüft
Lehrgangsseiten beantworten weder die Frage des Nutzers (Was lerne ich? Wie läuft das ab?) noch die des Entscheiders (Was kostet es? Wie rechnet sich das?) wirklich gut
Conversion-Pfade enden bei „PDF herunterladen" statt bei einer echten Anmeldung der Nutzerin oder einer Beratungsanfrage des Entscheiders
Was ich anders mache
Branchenwissen,
das zählt
Ich verstehe, dass Bildungsmarketing nicht eine, sondern zwei Personas im selben Unternehmen anspricht. Die Nutzerin in spe will wissen, was sie lernt, wie viel Zeit es kostet und ob es in ihren Berufsalltag passt. Der Entscheider stellt ganz andere Fragen zur Wirkung, zum Budget, zur Vergleichbarkeit. Beide Antworten gehören auf eure Website, aber sie gehören in zwei klar getrennte Strecken.
Eine inhaltliche Strecke für die Nutzerin der Weiterbildung und eine zweite für den Entscheider mit Budget. Beide auf derselben Website, aber klar getrennt geführt
LinkedIn und Fachmedien für die Nutzer-Recherche, Suche und Direkt-Ansprache für die Recherche des Entscheiders
Inhalt, Ablauf und Erwartungshorizont für den Nutzer sowie gleichzeitig Wirkung, Kosten und Vergleichbarkeit für den Entscheider
Vom ersten Klick zur Anmeldung oder zur Beratungsanfrage statt zur PDF-Sackgasse
Für wen das passt
Das richtige Modell
für die richtige Situation
Akademien, Fachschulen und Weiterbildungsanbieter mit erklärungsbedürftigen Lehrgängen im B2B-Markt
Bildungsinstitute, die im selben Unternehmen gleichzeitig den späteren Teilnehmer und den Budget-Entscheider erreichen müssen
Familiengeführte Bildungseinrichtungen, die heute fast nur über Empfehlungen wachsen und einen zweiten Kanal aufbauen wollen
Bereit für
ein ehrliches
Gespräch?
Bildung verkauft sich nicht über Hochglanz, sondern über Klarheit. Wir beginnen mit der Strategie. Welche Lehrgänge tragen das Geschäft? Wer ist die Nutzerin, die später teilnimmt? Wer ist der Entscheider, der freigibt? Wo erreicht ihr beide heute und wo verliert ihr sie? Erst dann bauen wir.
Kein Verkaufsgespräch. Ehrliche Einschätzung.
Erstgespräch buchenWeitere Branchen
Wer Maschinen, Komponenten und Sonderlösungen verkauft, lebt von erklärungsbedürftigen Produkten und gewinnt seine Anfragen genau dort, wo Ingenieure und Einkäufer am Anfang ihrer Recherche wirklich suchen.
In der Logistik verkauft ihr Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und Abdeckung, doch online sieht man davon nichts, solange Google euch nicht kennt und neue Kunden bei euren Wettbewerbern landen.
Im B2B-Gesundheitswesen verkauft ihr an Praxisinhaber, MVZ-Geschäftsführer und Klinikverwaltungen, also an Entscheider, die sich genauso wie jeder andere Buyer längst online informieren, bevor sie überhaupt auf einen Anbieter zugehen.
Die Immobilien- und Baubranche funktioniert über People’s Business und persönliche Beziehungen, weshalb der digitale Auftritt hier nicht zum direkten Verkauf da ist, sondern Sicherheit gibt für alle, die nach dem ersten Kontakt eure Substanz prüfen wollen.
Filmproduktionen und Kreativagenturen verkaufen Marketing an andere und vernachlässigen ihre eigene Sichtbarkeit oft am stärksten, weshalb die nächste Anfrage ausbleibt, wenn ein Marketingleiter morgens nach einer passenden Produktion sucht.
B2B-Software für nicht-techaffine Buyer wie Hausverwalter, Praxismanager oder Mittelständler verkauft sich nicht über Self-Service-Trials, sondern über eine Demo-Pipeline, die genau dort ansetzt, wo eure Zielgruppe wirklich sucht.