Eure Fahrer sind unterwegs. Die Zustellungen laufen. Aber wenn jemand nach „Kündigung rechtssicher zustellen" sucht, findet er euch nicht.
Logistik- und Zustellunternehmen verkaufen Vertrauen, Pünktlichkeit und Rechtssicherheit. Das sind keine Produkte, die man anfassen kann, weshalb der digitale Auftritt diese Werte umso konsequenter transportieren muss.
Das Problem
Was klassische Agenturen
falsch machen
Kunden suchen heute online nach konkreten Lösungen, nicht nach Firmennamen
Die Konkurrenz ist groß, sodass am Ende die Sichtbarkeit entscheidet, wer den Auftrag bekommt
Wer erklärungsbedürftige Dienstleistungen anbietet, braucht Inhalte, die Kompetenz beweisen
Ohne Tracking wisst ihr nicht, ob eure Website überhaupt Anfragen bringt
Was ich anders mache
Branchenwissen,
das zählt
Ich verstehe, dass Logistik nicht gleich Logistik ist. Ein Kurierdienst, der rechtssichere Zustellungen von Kündigungen und Abmahnungen anbietet, braucht eine komplett andere Ansprache als ein Paketdienstleister.
Auf die Suchintention eurer Zielgruppe zugeschnitten, also auf Arbeitgeber, Vermieter oder Rechtsabteilungen
Die eure Fachkompetenz zeigen und genau dort auftauchen, wo eure Kunden wirklich suchen
Die Leistungen klar abgrenzt und Besucher zum richtigen Angebot führt
Die aus Besuchern Anfragen machen
Für wen das passt
Das richtige Modell
für die richtige Situation
Kurier- und Zustelldienste mit spezialisierten Dienstleistungen
Logistikunternehmen, die über ihre Website neue Kunden gewinnen wollen
Familienunternehmen in der Logistik, die ihren digitalen Auftritt professionalisieren
Bereit für
ein ehrliches
Gespräch?
Statt eines Schnellschusses arbeiten wir in einem strukturierten Prozess. Wir beginnen mit der Strategie. Wer sind eure Kunden? Was suchen sie? Wo steht ihr heute? Erst wenn das Fundament steht, bauen wir darauf auf.
Kein Verkaufsgespräch. Ehrliche Einschätzung.
Erstgespräch buchenWeitere Branchen
Wer Maschinen, Komponenten und Sonderlösungen verkauft, lebt von erklärungsbedürftigen Produkten und gewinnt seine Anfragen genau dort, wo Ingenieure und Einkäufer am Anfang ihrer Recherche wirklich suchen.
Im B2B-Gesundheitswesen verkauft ihr an Praxisinhaber, MVZ-Geschäftsführer und Klinikverwaltungen, also an Entscheider, die sich genauso wie jeder andere Buyer längst online informieren, bevor sie überhaupt auf einen Anbieter zugehen.
Die Immobilien- und Baubranche funktioniert über People’s Business und persönliche Beziehungen, weshalb der digitale Auftritt hier nicht zum direkten Verkauf da ist, sondern Sicherheit gibt für alle, die nach dem ersten Kontakt eure Substanz prüfen wollen.
In der Aus- und Weiterbildung sitzen oft zwei Rollen im selben Unternehmen: der Nutzer als spätere Teilnehmerin sowie der Entscheider mit dem Budget. Beide suchen unterschiedlich und sind auf unterschiedlichen Kanälen unterwegs, weshalb sie auch unterschiedlich angesprochen werden müssen.
Filmproduktionen und Kreativagenturen verkaufen Marketing an andere und vernachlässigen ihre eigene Sichtbarkeit oft am stärksten, weshalb die nächste Anfrage ausbleibt, wenn ein Marketingleiter morgens nach einer passenden Produktion sucht.
B2B-Software für nicht-techaffine Buyer wie Hausverwalter, Praxismanager oder Mittelständler verkauft sich nicht über Self-Service-Trials, sondern über eine Demo-Pipeline, die genau dort ansetzt, wo eure Zielgruppe wirklich sucht.