Ihr produziert Imagefilme, Brand-Kampagnen und Social-Cuts. Eure Kunden gewinnen mit eurer Arbeit Awards. Euer Showreel überzeugt auf den ersten Blick.
Aber wenn ein Marketingleiter morgens nach „Filmproduktion Imagefilm B2B" sucht, taucht eine Agentur auf, deren Arbeit halb so gut ist wie eure, weil sie die Hausaufgaben gemacht hat, die ihr für eure Kunden macht, aber bei euch selbst liegen lasst.
Das ist das klassische Schuster-Leisten-Problem. Es ist gleichzeitig das einzige, was zwischen euch und der nächsten Anfrage steht.
Das Problem
Was klassische Agenturen
falsch machen
Die Website ist ein Showreel mit Kontaktformular, aber kein Vertriebswerkzeug
SEO existiert nicht nach dem Motto „macht doch keiner für seine eigene Agentur"
Anfragen kommen über Netzwerk und Empfehlungen, brechen aber ein, sobald jemand aus dem Netzwerk wegfällt
Es gibt keine Pipeline, kein Tracking, keine Sichtbarkeit jenseits von LinkedIn-Posts
Was ich anders mache
Branchenwissen,
das zählt
Ich weiß, dass eure Buyer Persona ein Marketingleiter ist, der gleichzeitig zehn andere Dinge auf dem Tisch hat und in fünf Minuten entscheiden will, ob ihr für sein Projekt passt. Ich verstehe den Unterschied zwischen Imagefilm, Brand-Kampagne und Performance-Cut. Außerdem weiß ich, dass eine Filmproduktion ihre eigene Sichtbarkeit oft nicht baut, weil die Arbeit für andere besser bezahlt wird.
Klare Spezialisierung statt „wir machen alles", damit ihr in der Suche überhaupt einordbar seid
Cases als Entscheidungshilfe für Marketingleiter, nicht als Self-Pat-Selbstdarstellung
Sichtbarkeit bei den Suchanfragen, die Marketingleiter und Brand-Manager wirklich nutzen
Tracking und Conversion-Pfade, damit ihr nicht nur auf Empfehlungen angewiesen seid
Für wen das passt
Das richtige Modell
für die richtige Situation
Film- und Videoproduktionen mit klarem B2B-Fokus
Kreativagenturen und Studios, die aus dem Empfehlungsgeschäft heraus skalieren wollen
Inhabergeführte Produktionen, bei denen Marketing bisher „nebenbei" passiert
Bereit für
ein ehrliches
Gespräch?
Auch Kreative brauchen ein Fundament, bevor sie Sichtbarkeit aufbauen. Wir beginnen mit der Strategie: Wo sitzt eure Zielgruppe wirklich? Wofür wollt ihr gebucht werden? Und wie macht ihr das so klar, dass ein Marketingleiter es in zehn Sekunden versteht?
Kein Verkaufsgespräch. Ehrliche Einschätzung.
Erstgespräch buchenWeitere Branchen
Wer Maschinen, Komponenten und Sonderlösungen verkauft, lebt von erklärungsbedürftigen Produkten und gewinnt seine Anfragen genau dort, wo Ingenieure und Einkäufer am Anfang ihrer Recherche wirklich suchen.
In der Logistik verkauft ihr Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und Abdeckung, doch online sieht man davon nichts, solange Google euch nicht kennt und neue Kunden bei euren Wettbewerbern landen.
Im B2B-Gesundheitswesen verkauft ihr an Praxisinhaber, MVZ-Geschäftsführer und Klinikverwaltungen, also an Entscheider, die sich genauso wie jeder andere Buyer längst online informieren, bevor sie überhaupt auf einen Anbieter zugehen.
Die Immobilien- und Baubranche funktioniert über People’s Business und persönliche Beziehungen, weshalb der digitale Auftritt hier nicht zum direkten Verkauf da ist, sondern Sicherheit gibt für alle, die nach dem ersten Kontakt eure Substanz prüfen wollen.
In der Aus- und Weiterbildung sitzen oft zwei Rollen im selben Unternehmen: der Nutzer als spätere Teilnehmerin sowie der Entscheider mit dem Budget. Beide suchen unterschiedlich und sind auf unterschiedlichen Kanälen unterwegs, weshalb sie auch unterschiedlich angesprochen werden müssen.
B2B-Software für nicht-techaffine Buyer wie Hausverwalter, Praxismanager oder Mittelständler verkauft sich nicht über Self-Service-Trials, sondern über eine Demo-Pipeline, die genau dort ansetzt, wo eure Zielgruppe wirklich sucht.