Eure Software löst ein echtes Problem. Die Bestandskunden lieben sie. Die Retention ist gut.
Aber Neukunden zu gewinnen ist mühsam, weil eure Buyer Persona kein Tech-Lead bei einem Startup ist, sondern ein Hausverwalter, ein Praxisinhaber oder ein KMU-Geschäftsführer. Diese Leute lesen keine Changelogs, sie buchen Demos, sofern man sie überhaupt zur Website lotst.
SaaS-Marketing nach Silicon-Valley-Playbook funktioniert hier nicht. Self-Service-Trials, Product-Led-Growth und „Sign up in 30 seconds" sprechen eine Zielgruppe an, die ihr gar nicht habt.
Das Problem
Was klassische Agenturen
falsch machen
Die Website ist auf tech-affine Early Adopters optimiert, eure Kunden sind das aber nicht
Es gibt Feature-Listen statt Lösungen für die konkreten Alltagsprobleme eurer Buyer Persona
Demo-Anfragen versanden, weil der Funnel nicht nachfasst
Tracking misst Pageviews, aber nicht die echte Demo-Pipeline
Was ich anders mache
Branchenwissen,
das zählt
Ich weiß, dass eure Buyer Persona keine SaaS auf TechCrunch sucht, sondern mit konkreten Suchanfragen wie „Software für Eigentümerversammlung" oder „digitale Hausverwaltung" unterwegs ist. Ich verstehe den Unterschied zwischen Self-Service-SaaS und Demo-getriebenem B2B-SaaS. Außerdem kenne ich den Sales-Zyklus im nicht-techaffinen Mittelstand, der mit mehreren Touchpoints über drei bis neun Monate läuft.
Eine Seite pro Anwendungsfall statt einer Seite mit Featurelisten
Auf die Sprache eurer nicht-techaffinen Zielgruppe zugeschnitten, nicht auf SaaS-Buzzwords
Strukturierter Nachfass-Prozess, damit Demo-Anfragen nicht versanden
MQL, SQL und Demo-Pipeline messbar machen statt nur Sessions zu zählen
Für wen das passt
Das richtige Modell
für die richtige Situation
B2B-SaaS-Anbieter mit nicht-techaffiner Zielgruppe (Hausverwalter, Praxen, Handwerk, Mittelstand)
Software-Unternehmen, die Demo-getrieben verkaufen und Pipeline brauchen, nicht Self-Service-Signups
PropTech-, HealthTech- und Vertical-SaaS-Anbieter im deutschsprachigen Mittelstand
Bereit für
ein ehrliches
Gespräch?
SaaS-Marketing für den Mittelstand funktioniert anders als für Tech-Startups. Wir beginnen mit der Strategie: Wer ist eure Buyer Persona wirklich? Welche Use Cases tragen das Geschäft? Wie messt ihr Pipeline statt nur Traffic? Erst dann bauen wir Landingpages, SEO und Funnel.
Kein Verkaufsgespräch. Ehrliche Einschätzung.
Erstgespräch buchenWeitere Branchen
Wer Maschinen, Komponenten und Sonderlösungen verkauft, lebt von erklärungsbedürftigen Produkten und gewinnt seine Anfragen genau dort, wo Ingenieure und Einkäufer am Anfang ihrer Recherche wirklich suchen.
In der Logistik verkauft ihr Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und Abdeckung, doch online sieht man davon nichts, solange Google euch nicht kennt und neue Kunden bei euren Wettbewerbern landen.
Im B2B-Gesundheitswesen verkauft ihr an Praxisinhaber, MVZ-Geschäftsführer und Klinikverwaltungen, also an Entscheider, die sich genauso wie jeder andere Buyer längst online informieren, bevor sie überhaupt auf einen Anbieter zugehen.
Die Immobilien- und Baubranche funktioniert über People’s Business und persönliche Beziehungen, weshalb der digitale Auftritt hier nicht zum direkten Verkauf da ist, sondern Sicherheit gibt für alle, die nach dem ersten Kontakt eure Substanz prüfen wollen.
In der Aus- und Weiterbildung sitzen oft zwei Rollen im selben Unternehmen: der Nutzer als spätere Teilnehmerin sowie der Entscheider mit dem Budget. Beide suchen unterschiedlich und sind auf unterschiedlichen Kanälen unterwegs, weshalb sie auch unterschiedlich angesprochen werden müssen.
Filmproduktionen und Kreativagenturen verkaufen Marketing an andere und vernachlässigen ihre eigene Sichtbarkeit oft am stärksten, weshalb die nächste Anfrage ausbleibt, wenn ein Marketingleiter morgens nach einer passenden Produktion sucht.