Maschinen laufen. Teile werden gefertigt. Die Auftragsbücher sind voll.
Aber die Website sieht aus wie 2012, der Katalog liegt nur als PDF auf dem Server und ein Einkäufer auf der Suche nach eurem Produkt landet am Ende beim Wettbewerber.
Das ist die Realität in vielen Industrieunternehmen, deren Qualität längst stimmt, deren digitaler Auftritt aber nie mitgewachsen ist.
Das Problem
Was klassische Agenturen
falsch machen
Die Website wird zum Imageprojekt statt zum Vertriebswerkzeug
Produktseiten bleiben oberflächlich, weil niemand die Technik versteht
SEO-Texte klingen nach Marketing, nicht nach Kompetenz
Online-Werbung läuft auf generische Begriffe statt auf die echten Recherche-Wege von Ingenieuren und Einkäufern in Fachportalen, B2B-Listings und gezielten Suchen nach konkreten Bauteilen
Was ich anders mache
Branchenwissen,
das zählt
Ich weiß, dass ein Einkäufer nach „O-Ring NBR 70 Shore" sucht und nicht nach „hochwertige Dichtungslösungen". Ich verstehe den Unterschied zwischen Elastomeren und Thermoplasten. Ich kenne die Normen, die in dieser Branche entscheiden: IATF 16949, ISO 3302-1, DIN ISO 3601.
Technisch korrekt und für die Suche wirksam statt nur hübsch
Eure Produktvielfalt abgebildet, ohne zu erschlagen
Der Fachleute überzeugt, nicht nur Suchmaschinen
Das zeigt, welche Produkte und Seiten tatsächlich Anfragen bringen
Für wen das passt
Das richtige Modell
für die richtige Situation
Fertigungsunternehmen mit erklärungsbedürftigen Produkten
Technische Betriebe im Generationswechsel, die den digitalen Auftritt modernisieren wollen
Unternehmen, die bisher über Empfehlungen gewachsen sind und jetzt einen zweiten Vertriebskanal brauchen
Bereit für
ein ehrliches
Gespräch?
Jedes Projekt beginnt mit demselben Fundament. Wir klären die Strategie, bevor wir mit der Umsetzung beginnen. Im Leistungsphasen-System arbeiten wir uns danach Schritt für Schritt vom Fundament zur Sichtbarkeit vor.
Kein Verkaufsgespräch. Ehrliche Einschätzung.
Erstgespräch buchenWeitere Branchen
In der Logistik verkauft ihr Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und Abdeckung, doch online sieht man davon nichts, solange Google euch nicht kennt und neue Kunden bei euren Wettbewerbern landen.
Im B2B-Gesundheitswesen verkauft ihr an Praxisinhaber, MVZ-Geschäftsführer und Klinikverwaltungen, also an Entscheider, die sich genauso wie jeder andere Buyer längst online informieren, bevor sie überhaupt auf einen Anbieter zugehen.
Die Immobilien- und Baubranche funktioniert über People’s Business und persönliche Beziehungen, weshalb der digitale Auftritt hier nicht zum direkten Verkauf da ist, sondern Sicherheit gibt für alle, die nach dem ersten Kontakt eure Substanz prüfen wollen.
In der Aus- und Weiterbildung sitzen oft zwei Rollen im selben Unternehmen: der Nutzer als spätere Teilnehmerin sowie der Entscheider mit dem Budget. Beide suchen unterschiedlich und sind auf unterschiedlichen Kanälen unterwegs, weshalb sie auch unterschiedlich angesprochen werden müssen.
Filmproduktionen und Kreativagenturen verkaufen Marketing an andere und vernachlässigen ihre eigene Sichtbarkeit oft am stärksten, weshalb die nächste Anfrage ausbleibt, wenn ein Marketingleiter morgens nach einer passenden Produktion sucht.
B2B-Software für nicht-techaffine Buyer wie Hausverwalter, Praxismanager oder Mittelständler verkauft sich nicht über Self-Service-Trials, sondern über eine Demo-Pipeline, die genau dort ansetzt, wo eure Zielgruppe wirklich sucht.