Performance

CPC (Cost per Click)

Der CPC zeigt, wie viel ein einzelner Klick auf eine Anzeige im Schnitt kostet.

CPC im Rechenbeispiel

2 €

500 € Werbekosten ÷ 250 Klicks. Jeder Klick kostet im Schnitt zwei Euro.

Was ist CPC (Cost per Click)? (Definition)

CPC steht für Cost per Click und bezeichnet den Betrag, den Sie im Durchschnitt für einen einzelnen Klick auf Ihre Anzeige bezahlen. Der Wert ist eine zentrale Kennzahl in der Suchmaschinen- und Display-Werbung, etwa bei Google Ads.


So wird es berechnet

Der CPC ergibt sich aus den gesamten Werbekosten geteilt durch die Anzahl der Klicks. Geben Sie 500 Euro aus und erhalten 250 Klicks, liegt der CPC bei 2 Euro. In Auktionssystemen ist der tatsächliche CPC oft niedriger als Ihr maximales Gebot, weil der Preis vom nächstplatzierten Mitbewerber abhängt.


Was ist ein guter Wert

Einen allgemein guten CPC gibt es nicht, denn er hängt stark von Branche und Wettbewerb ab. Im technischen B2B mit Nischenkeywords zahlen Sie oft mehr pro Klick als im Massenmarkt, weil weniger Suchvolumen auf zahlungskräftige Anbieter trifft.

  • Wettbewerb: Stark umkämpfte Begriffe treiben den Preis.
  • Relevanz: Gut passende Anzeigen und Seiten senken den CPC.
  • Region: Lokale Märkte sind oft günstiger als bundesweite Kampagnen.

Der CPC allein sagt nichts über den Erfolg. Ein niedriger Klickpreis nützt wenig, wenn die Klicks nicht zu Anfragen führen.


Fazit

Der CPC ist eine Steuerungsgröße, kein Ziel. Bewerten Sie ihn immer zusammen mit der Frage, wie viele Klicks am Ende zu echten Anfragen werden.

Theorie ist gut,
Umsetzung
ist besser.

Marco Czerny

Marco Czerny

Online Marketing Experte seit 2015

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